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Langlauf-Technik-Wochenende in Bayrischzell

 1.2.3.4. es war so schön bei Dir… (Danke Franzi & Sabrina für den Ohrwurm! Das Lied des Wochenendes ist von Wanda, es lohnt sich anzuhören!).

Erstmal ein riesen Dankeschön an den lieben Güni, für die tolle Organisation und den unermüdlichen Elan (selbst nach Käsespätzle und angeblich „alkoholfreien“ Weizen, also einem ausgezeichneten „Fresskoma“) uns Tristar´lern das Geheimnis des richtigen Skatens etwas näher zu bringen!!!

 

So und jetzt eine kurze Zusammenfassung:

Am Freitagabend gegen 19h trudelten so nach und nach alle Tristar´ler, voller Vorfreude auf das kommende Skating-We in Bayrischzell im Gasthof „Zur Post“, bei einem urigen Konzert vom „Zitter-Bene“ ein. Bei sehr leckerem Essen, erklärte uns Güni kurz den Ablauf und die Schneelage, von welcher man unten in Bayrischzell wirklich nur träumen konnte, denn da war nichts von diesen hervorragenden Bedingungen zu sehen. Vor lauter Vorfreude und leicht zittrigen Knien (Zitter-Bene hat seinen Auftritt wirklich alle Ehre gemacht!) ging es zeitig ins Bett um Kraft für den ersten Tag zu schöpfen.

Am Samstagmorgen, um kurz nach neun, ging es dann nach einem ausführlichen Frühstück ca. fünf km und gefühlten 10 Höhenmeter zum Parkplatz beim „Zipfel-Wirt“, wo sich dann das Winterwonderland in seiner vollen Pracht zeigte und die Tristar´ler ihr erstes „Showlaufen“ absolvierten um in Einsteiger oder Fortgeschritten eingeteilt zu werden…

Um die Kräfte der Anfänger voll auszuschöpfen, begann ihr Technik-Training und Güni schaffte es sogar, unsere (entschuldigt den Ausdruck, aber er muss einfach sein) teilweise komplett unerfahrenen „Preißn“ auf die schmalen Bretter zu stellen. Sie entpuppten sich auch wirklich alle sehr begabt und wirkten sehr glücklich und zufrieden beim gemeinsamen, wohlverdienten Mittagessen beim Zipfel-Wirt, welches sich auch die „Fortgeschrittenen“ nach einer 2-stündigen „freien Fahrt“ verdient hatten!

Nachmittags mussten wir dann unsere restlichen Energiereserven mobilisieren und bekamen das Geheimnis der 1-1-Technik näher gebracht. Güni bewies unendlich viel Geduld und Kompetenz und zeigte uns etliche Vorübungen wie „Riese & Zwerg“ oder „Pinguin-Sprünge“ (welche wirklich reine Schikane waren und der erste Muskelkater im Hinterteil vorprogrammiert war!) und mit jeder Übung kamen wir der „Droge“ 1-1-Technik etwas näher! Um uns aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen, liefen wir zum Abschluss zu einen kleinen Berg, welchen wir in „1-1“ bezwingen sollten… Und nachdem das jeder geschafft hatte, gab es auch noch gleich einen Staffel-1-1-Bergwettkampf, welcher wirklich wahnsinnig viel Spaß gemacht hat und es dank Güni keinen Verlierer gab! Und jeder an Technik gewonnen hat!

Überaus glücklich und wahnsinnig erschöpft ging es nach Hause und die Überlegung noch schwimmen zu gehen, wurde gegen duschen & schlafen eingetauscht.

Nach einem sehr lustigen, anekdotenreichen und natürlich waxelnden Geburtstagsabend (nochmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH lieber SEBASTIAN LUCAS!!!) ging es mit Ohrwurm (1.2.3.4…von Wanda), Flachmannwunsch und die Frage: „Bringt der Damensocken beim wachseln wirklich was?“, ins Bett!

Am Sonntagmorgen, fiel es dann den Meisten schon etwas schwerer, die bereits gut bekannte Kloo-Ascher-Runde zu bewältigen und wehe es erzählte jemand etwas Lustiges, der Bauchmuskelkater ließ die dazugewonnene Technik, bei jedem Lächeln spüren. Doch nach einer ersten Runde warm laufen, kam er dann… „Der berüchtigte 1-1-Flow“ und Franzi war nicht mehr zu bremsen! Bei jedem Berg wurde die 1-1-Challenge ausgetragen und Ihr Kommentar: „Da hat mir der Güni jetzt aber was gezeigt“ brachte es ganz gut auf den Punkt. Die „freie Fahrt“ ließ alle Energie und vor allem die Sportendorphine frei. Beim gemeinsamen Mittagessen wurde nur noch versucht, irgendwie wieder etwas Kraft in die komplett ausgepowerten Beinchen zu „essen“ und ließ die Frage: „Wie soll ich jetzt noch Technikübungen einigermaßen sauber ausführen?“ aufkommen…

…aber dank der tollen Erklärungen und dem altbekannten Gruppenzwang, lernten wir ausführlich Armschwung und die Unterschiede der fünf Gangarten beim Skaten kennen. Der Hausfrauenschritt, welcher sich so einfach anhörte, entpuppte sich als die größte Herausforderung und ich bin so froh, dass man ihn nur sehr selten braucht. Und die Hausfrau, meistens durch einen „Holzhacker“ ersetzen kann…! Zum Glück gibt es ja auch noch die sechste Technik, nämlich das Abschnallen, welches wir glaube ich alle glücklich, erschöpft und mit „voller Festplatte“ hervorragend meisterten und hoffentlich alle gut im „1-1-Flow“ nach Hause kamen!?

Ich finde, dieses Tristar-Skating-Wochenende schreit förmlich nach Wiederholung und möchte mich für diese tollen Momente, Erinnerungen und natürlich der erlernten Technik bei Güni und dem Verein recht herzlich bedanken!

VIELEN DANK!!

Eure Bärbel

 

 

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