25. Minitriathlon am 9. Juli 2022

Endlich war es wieder so weit:

nach zweijähriger, pandemiebedingter Pause hat der Tristar die Erfolgsgeschichte des Kindertriathlons fortgeschrieben.

Rund 100 Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren durften sich in den drei Disziplinen, Schwimmen, Radfahren und Laufen einmal auf die Erfahrung Triathlon einlassen. Die Jüngsten mussten eine Bahn (50 Meter) im Wöhrdbad schwimmen, eine Runde (1 km Radfahren) und abschließend 400 m auf der Laufbahn des RT Geländes absolvieren. Bei den ältesten waren es dann schon 300 m schwimmen, 7 km Radfahren und 4 Runden zu laufen. Um den olympischen Gedanken, dabei sein ist alles, zu unterstreichen, gab es keine Zeitmessung. Dennoch wurde um jeden Meter gekämpft und die erschöpften, aber glücklichen Kinder freuten sich im Zielbereich.

Bei angenehmen Temperaturen fieberten die Kinder dem Start entgegen und konnten es kaum erwarten, bis kurz nach 10 Uhr der Startschuss im Wöhrdbad fiel. Zahlreiche Tristar Helfer*innen sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Von der Absicherung der Strecke, dem Schwimmstart bis hin zur Verpflegung am Kuchenzelt mit leckeren Erfrischungen, gab es alle Hände voll zu tun. Neben einem Starterbeutel mit Goodies unserer Sponsoren Vitesco Technologies, Decathlon, Lauf und Berg König und REWAG wurde jedem stolzen „Finisher“ im Ziel eine Goldmedaille umgehängt. Ein gemeinsames Gruppenfoto mit vielen entspannten und glücklichen Gesichtern, machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Event.

Wir freuen uns schon auf 2023, wenn wir wieder zahlreiche Nachwuchssportler auf der Sportanlage begrüßen dürfen! Und bedanken uns bei den engagierten Helfern, ohne die der Minitriathlon so nicht möglich geworden wäre.

Europameisterschaft im Duathlon der Altersklassen in Targu – Mures / Rumänien

Nachdem Astrid Zunner und Christian Wolfarth eine 1267 km lange Autofahrt nach Targu Mures in Rumänien absolviert hatten, checkten sie im Grand Hotel der Athleten ein und ließen die Fahrt noch einmal in Gedanken Revue passieren. Für beide war das Land mit seinen Menschen ein einmaliges Erlebnis.

Bevor sie das Erlebnis EM in Worte fassen konnten: „Wir waren sehr erstaunt, erzählte Astrid, was Rumänien für ein schönes Land ist“. Und Christian setzte dazu: „Wir sind beide, wohl auch durch unseren Sport, der im Freien stattfindet, Naturfreunde.

Land und Leute haben beide sehr beeindruckt, so dass sie es nicht bereuten, dass sie mit dem Auto gefahren waren, denn da konnte man die Landschaft genießen und mit den Leuten sprechen.

Die Menschen in Rumänien sind ein überaus freundliches und zugängliches Volk.

Beide hatten in der Zeit durch Corona ohne jegliche Wettkämpfe hinter sich. Astrid startete in den Wettkampf beim ersten Lauf nicht in der Spitzengruppe und machte sich aber wenig Gedanken darüber, denn ihre Paradedisziplin Radfahren folgte. Auf dem Rad gelang es ihr dann nach vorne zu fahren und die Führungsposition einzunehmen. Beim zweiten Lauf reichte der herausgefahrene Abstand und sie konnte im 2. Lauf sogar noch an Boden gewinnen. Astrid finishte als Europameisterin auf der Kurzdistanz 10/40/5 in 2:21 Std (AK 45) vor der Polin Marta Goc Kozakiewicz und der Rumänin Adel Koter.

Etwas zurückgenommen am Start hat sich Christian. Der erfahrene Triathlet suchte „sein“ Tempo, das er nach den ersten Kilometern gefunden hatte. Die Spitzengruppe hatte er verloren und schloss sich der 2. Gruppe an. Auch bei ihm ist das Radfahren die Paradedisziplin, so dass er Gegner um Gegner einholen konnte. Es gab bei ihm dann Probleme mit der Muskulatur. Er musste des Öfteren stehenbleiben, um sich Wasser über die Beine zu schütten.

Christian finishte nach 2:12 Std. als Drittplatzierter (AK 55) und erhielt somit die Bronzemedaille. „Da bin ich richtig stolz drauf“, freute er sich, denn es ist ein kleines Jubiläum, „ich bin im 30. Jahr meiner Wettkampfkarriere.

Schlussendlich war es eine schöne Reise und ein gelungener Wettkampf für beide.

Im weiteren Jahresverlauf wurde jedoch die Regensburger Sportlerehrung wieder einmal durch Corona Maßnahmen abgesagt.

Aber vergangenes Wochenende lud Dr. Astrid Freudenstein zum „Sommerfest der Sieger“ nach Regensburg am RT-Gelände ein.

Somit fand das Ganze noch einem krönenden Abschluss. Mit beim Sommerfest war Vorstand Markus Maier, der auch die schöne Veranstaltung der Stadt Regensburg lobte und schon für den Tristar Triathlon mit Fr. Dr. Freudenstein immer wieder in Kontakt steht.

Änderung der Streckenführung 

Liebe Sportler:innen,

Aufgrund einiger Baustellen im Landkreis und insbesondere der Vollsperrung der Oberpfalzbrücke, musste in Kooperation mit Stadt und Polizei eine Umfahrung geplant werden. Hierbei möchten wir uns vorab bei allen Beteiligten bedanken, da die einzige Alternative eine Absage unseres Triathlons bedeutet hätte.  

Die Radstrecke führt nun teilweise über den Regentalweg und besteht aus 1 Runde 27km (Sprint) sowie 2 Runden insgesamt 51km (Olympisch). Die nun längere Radstrecke bitten wir zu Entschuldigen- Danke für Euer Verständnis!

Neue Radstrecke Triathlon Regensburg 2022

Die Laufstrecke führt wie geplant über den Inselpark und entlang der Donau. Die Pappelallee kann aus Sicherheitsgründen nicht durchlaufen werden.

Neue Laufstrecke Triathlon Regensburg 2022

Unsere Strecken sind dennoch äußerst abwechslungsreich, attraktiv und zuschauerfreundlich. Wir alle sind erleichtert dass der 31. Tristar Triathlon dieses Jahr trotz einiger Probleme endlich wieder durchgeführt werden kann und freuen uns vor allem auf euch 🙂  

Sportliche Grüße,
Orga Team Tristar Regensburg

Aktueller Bericht aus der Mittelbayerischen

https://www.mittelbayerische.de/sport-nachrichten/erleichterung-bei-den-triathleten-21510-art2129310.html

OTC Tristar-Damen trotzen Sturz und stürmen auf Platz 2

Nach dem erfolgreichen Auftakt zur 2. Triathlon Bundesliga der Damen vergangenes Wochenende in Darmstadt mit Platz 3, gelang dem Team dieses Mal am Rothsee erneut ein unerwarteter und hervorragender 2. Rang. Der Sieg ging dieses Mal an Viernheim. Dabei sah es nach dem Wechsel zum Radfahren alles andere als gut aus, als Lorena Erl in einen Massensturz verwickelt wurde und das Rennen beenden musste. Krissi Buser konnte an ihrer tollen Leistung von Darmstadt anknüpfen und zog das Team mit dem 5. Gesamtplatz nach vorne. Der Start von Buser war allerdings ein paar Tage vor dem Wettkampf mehr als fraglich, weil ihr ISG-Blockaden ein Laufen unmöglich machten. Dank der professionellen Behandlung von Orthopäde Dr. Michael Dengler vom OTC-Regensburg, der auch gleichzeitig Sponsorpartner von Tristar ist, gelang der Start problemlos. Eva Schien, die sich eigentlich in der Langdistanz Vorbereitungsphase für die bevorstehende Challenge Roth am 03.07.2022 befindet, zeigte mit einer starken Laufleistung auf ihrer Paradedisziplin und dem 11. Gesamtplatz noch viel Potential und Luft nach vorne. Neuzugang Clara Bader folge ihr nur eine knappe Minute später ins Ziel. Bei den Herren hieß es erst einmal die beruflich bedingten Ausfälle ihrer Spitzenathleten Marchelo Kunzelmann und Tim Dülfer zu kompensieren. Ein starker Sebastian Neef, der sich nur dem Schlußspurt des Rothsee Siegers Fabian Reuter vom TUS Griesheim beugen musste, war es zu verdanken, dass die Mannschaft mit Patrick Kilian, Daniel Junkunz und dem jungen Debütanten Maximilian Pflülb am Ende Rang 10 von 16 Mannschaften belegte. Patrick Kilian gefiel hier mit dem 16. Gesamtplatz im gut besetzten Feld der 2. Bundesliga. Teamleiter Frank Eckert trug mit seinem Schwimmstart auch dazu bei, dass der Mannschaft wegen des fehlenden 5. Athleten keine zusätzlichen Platzziffern abgezogen wurden. Der 3. Wettkampf findet nun am kommenden Sonntag in Trebgst statt. Danach schließt sich erst einmal eine Pause bis Ende August für beide Teams an.

Frank Eckert, 20. Juni 2022

Run & Bike Cross in Viehhausen bei Traumbedingungen

Alle warten auf den Start.

Erstmals veranstaltete Tristar als vereinsinternen Wettkampf einen Run & Bike. Die inoffizielle Veranstaltung fand rund um den Forst von Viehhausen statt. Dabei galt es eine Strecke von insgesamt 12 KM im welligen Gelände als Tandem zu bewältigen. 2 Athleten wechselten sich nach Belieben jeweils für das Laufen und Radfahren ab und durften nicht mehr als 5 Meter Abstand voneinander haben. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und bei angenehm warmen Temperaturen starteten 11 Teams um 14 Uhr. Gleich ging es bergauf und nach einer anspruchsvollen „Wurzelpassage“ trennte sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Das Master-Team Jochen Stöberl und Elmar Daubenmerkl   konnte sich im kurzen, schwierigen Terrain einen knappen Vorsprung von ca. 50 Metern  vor den jungen Wilden um Josef Graf und Christoph Sturm (Team stürmischer Graf) verschaffen. Hier merkte man ganz deutlich, wer im „Holz“ dahoam ist.  Auch Philipp Grötsch und Felix Rucker waren den beiden Teams dicht auf der Pelle. Anschließend ging es weiter bergauf, bergab auf überwiegend befestigten Forstwegen ehe die Zielgerade auf der Straße in Kohlstadt erreicht war. Bis dahin lieferten sich die beiden führenden Teams ein Kopf an Kopf Rennen, bevor die Jungen in einem fulminanten Zielsprint die Masters doch noch überflügelten. Groetsch und Rucker platzierten sich mit einem Abstand von 1:13 Minuten auf den 3. Platz. Allen hat es riesig Spaß gemacht und so ließen wir es im Biergarten der Gaststätte Schwindl in Viehhausen in angenehmer Runde ausklingen. Die 3 Erstplatzierten wurden vor dem Essen noch geehrt und erhielten ein schönes Präsent. Wir hoffen, dass sich diese Veranstaltung für die nächsten Jahre etabliert.

Frank Eckert

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